Hauchdünne Matcha Crêpes: Das einfache Rezept für den französischen Genuss
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Hauchdünne Matcha Crêpes: Das einfache Rezept für den französischen Genuss
Stellen Sie sich einen perfekten Sonntagmorgen vor. Die Sonne scheint sanft durch das Fenster, der Tisch ist gedeckt, und der Duft von frischem Gebäck liegt in der Luft. Doch heute gibt es nicht einfach nur Brötchen. Heute verschmelzen französische Raffinesse und japanische Teekultur zu einem kulinarischen Erlebnis der Extraklasse: Hauchdünne Matcha Crêpes. Dieses Gericht ist das ultimative "East meets West" Upgrade für Ihren Brunch. Wir bei Matcharonin lieben es, Traditionen neu zu interpretieren, und zeigen Ihnen, wie Sie mit unserem Premium Matcha aus der Bretagne stammende Klassiker in smaragdgrüne Kunstwerke verwandeln.
Ein Klassiker neu interpretiert: Wo die Bretagne auf Japan trifft
Der Crêpe ist weit mehr als nur ein dünner Pfannkuchen; er ist ein Kulturgut. Seine Wurzeln liegen im rauen Nordwesten Frankreichs. Wer sich für den kulinarischen Ursprung in der Bretagne interessiert, weiss, dass die Zubereitung dort fast einer Religion gleicht. Das Geheimnis liegt in der Einfachheit der Zutaten und der Kunst, den Teig so dünn wie möglich auszubacken.
Indem wir diesen französischen Klassiker mit feinstem japanischen Matcha veredeln, schaffen wir eine Brücke zwischen zwei Welten. Die butterzarte Textur des Crêpes harmoniert perfekt mit den leicht herben, umami-reichen Noten des Grüntees. Es ist ein Hauch von Luxus, der überraschend einfach in der eigenen Küche gelingt.
Warum Premium Matcha den Unterschied macht
Vielleicht haben Sie schon einmal Matcha-Gebäck gesehen, das eher bräunlich oder olivfarben aussah und bitter schmeckte. Das liegt meist an der Qualität des verwendeten Teepulvers. Für unsere Crêpes empfehlen wir dringend, nicht am falschen Ende zu sparen. Ein "Culinary Grade" mag für industrielle Zwecke reichen, aber für dieses feine Gericht benötigen Sie die leuchtend grüne Farbe und das milde Aroma eines Premium oder Ceremonial Grade Matchas, wie wir ihn aus Japan importieren.

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Jetzt entdecken →Matcha ist nicht einfach nur gemahlener Tee. Wie die Warenkunde des Teeverbands erläutert, handelt es sich um beschatteten Tencha, der steinvermahlen wird. Nur durch diese aufwendige Verarbeitung entstehen die intensiv grüne Farbe und der komplexe Geschmack, der unsere Crêpes so besonders macht.
Das Gelingsichere Rezept (2-4 Portionen)
Damit Ihre Crêpes so zart wie Seide werden, ist das Verhältnis der Zutaten entscheidend. Hier ist unser bewährtes Rezept für den perfekten grünen Genuss.
Die Zutaten
- 250 g Mehl (Typ 405 oder 550)
- 500 ml Vollmilch (oder eine Pflanzenmilch-Alternative wie Hafermilch)
- 3 Eier (Grösse M)
- 50 g geschmolzene Butter (plus etwas mehr für die Pfanne)
- 30 g Zucker (optional, je nach Belag)
- 1-2 TL Matcharonin Premium Matcha (gesiebt)
- 1 Prise Salz
Die Zubereitung
- Trockene Zutaten mischen: Vermengen Sie Mehl, Zucker, Salz und das gesiebte Matcha-Pulver in einer grossen Schüssel. Das Sieben ist essenziell, um Klümpchen zu vermeiden.
- Flüssigkeiten hinzufügen: Geben Sie die Eier und etwa 100 ml der Milch hinzu. Rühren Sie mit einem Schneebesen von der Mitte aus, bis ein glatter, dicker Teig entsteht.
- Verdünnen: Rühren Sie nun nach und nach die restliche Milch und die geschmolzene Butter unter, bis der Teig die Konsistenz von flüssiger Sahne hat.
- Ruhen lassen: Lassen Sie den Teig für mindestens 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen. Dies ist der wichtigste Schritt für die Elastizität!
- Ausbacken: Erhitzen Sie eine beschichtete Pfanne auf mittlerer Stufe und fetten Sie sie leicht ein. Geben Sie eine kleine Kelle Teig hinein und schwenken Sie die Pfanne sofort, damit sich der Teig hauchdünn verteilt.
- Wenden: Sobald sich die Ränder leicht bräunen und von der Pfanne lösen (nach ca. 1-2 Minuten), wenden Sie den Crêpe vorsichtig und backen ihn von der anderen Seite kurz fertig.
Tipps für "Hauchdünne" Ergebnisse
Viele schrecken vor der Zubereitung zurück, weil die ersten Versuche oft zu dick werden. Hier sind unsere Profi-Tipps für echte französische Textur:
- Die Ruhezeit: Während der Teig ruht, quellen die Mehlpartikel auf und das Klebereiweiss (Gluten) entspannt sich. Das macht den Teig stabiler und verhindert, dass die Crêpes beim Wenden reissen oder zäh wie Gummi werden.
- Die Konsistenz: Der Teig muss sehr flüssig sein, viel flüssiger als bei fluffigen Matcha Pancakes. Wenn er zu dick wirkt, geben Sie noch einen Schluck Milch hinzu.
- Die Hitze: Die Pfanne muss heiss genug sein, damit der Teig sofort stockt, aber nicht so heiss, dass der Matcha verbrennt (was ihn bitter machen würde). Mittlere Hitze ist ideal.
Gesundheitlicher Exkurs: Was steckt im Grüntee?
Neben dem fantastischen Geschmack bietet Matcha auch interessante Inhaltsstoffe. Besonders im Fokus der Wissenschaft stehen die Catechine, insbesondere EGCG. Es ist faszinierend zu sehen, wie diese Stoffe im Körper wirken. Interessante Studien der ETH Zürich legen nahe, dass Catechine nicht nur als einfache Antioxidantien fungieren, sondern kurzfristig oxidativen Stress fördern können, was wiederum die körpereigenen Abwehrkräfte stärkt – ein Prozess, der Hormesis genannt wird.
Natürlich gilt auch hier: Die Dosis macht das Gift. Eine Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt, dass der Konsum von Grüntee-Aufgüssen und die Verwendung von Matcha in Lebensmitteln im normalen Rahmen sicher sind. Geniessen Sie Ihre Crêpes also mit gutem Gewissen als Teil einer ausgewogenen Ernährung.
Die besten Toppings für Matcha Crêpes
Der leicht herbe Geschmack des Matchas verlangt nach einem süssen oder fruchtigen Gegenspieler. Hier sind unsere Favoriten für das perfekte Finish:
- Klassisch: Ein Spritzer Zitrone und etwas Zucker.
- Cremig: Füllen Sie die Crêpes mit einer leichten Mascarpone-Creme oder servieren Sie dazu unser cremiges Matcha Eis für den doppelten Grüntee-Kick.
- Fruchtig: Frische Erdbeeren oder Himbeeren bilden einen wunderbaren optischen und geschmacklichen Kontrast zum grünen Teig.
- Japanisch inspiriert: Gesüsste rote Bohnenpaste (Anko) ist der traditionelle Begleiter zu Matcha.
Falls Sie eher Lust auf etwas mit mehr Biss haben, sind vielleicht unsere knusprigen Matcha Waffeln eine tolle Alternative für den nächsten Brunch.
Fazit: Ein Hauch von Luxus für zuhause
Hauchdünne Matcha Crêpes sind der Beweis dafür, dass man für ein exquisites Frühstück nicht weit reisen muss. Mit hochwertigen Zutaten, etwas Geduld und der richtigen Technik holen Sie sich das Beste aus Frankreich und Japan direkt auf den Teller. Wir laden Sie ein, dieses Rezept auszuprobieren und die feinen Nuancen unseres Ceremonial Grade Matchas in einer ganz neuen Form zu erleben. Besuchen Sie gerne unseren Shop auf matcharonin.ch, um den passenden Matcha für dieses Rezept zu finden.
Häufig gestellte Fragen
Welchen Matcha sollte ich zum Backen verwenden?
Viele Rezepte raten zu billigem Koch-Matcha, doch wir empfehlen für Crêpes einen hochwertigen Premium oder Ceremonial Grade. Da die Crêpes nur sehr kurz erhitzt werden, bleiben die feinen Aromen erhalten, und die Farbe wird deutlich strahlender und appetitlicher als bei minderwertigen Qualitäten.
Warum reissen meine Crêpes beim Wenden?
Das Reissen liegt meist an zwei Dingen: Entweder wurde der Teig nicht lange genug ruhen gelassen (das Gluten konnte sich nicht entspannen), oder Sie versuchen, den Crêpe zu früh zu wenden. Warten Sie geduldig, bis sich der Rand von selbst von der Pfanne löst und die Oberfläche trocken aussieht.
Kann ich den Teig vorbereiten?
Ja, absolut! Der Teig profitiert sogar von einer längeren Ruhezeit. Sie können ihn problemlos am Vorabend zubereiten und abgedeckt im Kühlschrank lagern. Rühren Sie ihn vor der Verwendung am nächsten Morgen nur noch einmal kräftig durch.
Ist Matcha für Kinder geeignet?
Matcha enthält Koffein, ähnlich wie Kaffee, jedoch wird es langsamer freigesetzt. Für kleine Kinder empfehlen wir daher, eher sparsam mit Matcha umzugehen oder für sie eine separate kleine Portion Teig ohne Matcha abzuzweigen.
Wie bekomme ich die Klümpchen aus dem Matcha-Teig?
Das Geheimnis ist das Sieben des Matcha-Pulvers vor dem Vermischen. Sollten dennoch Klümpchen entstehen, können Sie den fertigen Teig einfach noch einmal durch ein feines Küchensieb giessen, bevor Sie ihn in die Pfanne geben.

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